Über mich

1956: Im wunderschönen Monat Mai, kroch Arno Zier aus dem Ei. Es wünschten, zumeist die ihn lieben, er wäre besser drin geblieben.
Hallo, ich bin Arno
Nein, so schlimm war es nicht. Zum drinnen bleiben gab es keinen Anlass. Nach der Real-Schule folgte eine Ausbildung zum Baustoffkaufmann im Groß- und Außenhandel mit anschließend zehnjähriger Angestelltentätigkeit. Über`s Abendgymnasium führte dann der Weg zum Abitur und zum Studium der Ökonomie an der interdisziplinären, praxisbezogenen und sehr beliebten Universität Bremen. Abschluss: Diplom-Ökonom.
Coaching/Beratung
Nach dem Studium ging es dann in`s Wirtschaftsressort einer kommunalen Verwaltung und anschließend in die Geschäftsführung eines Innovations- und Gründerzentrums. Aktuell bin ich im Un-Ruhestand und arbeitssuchender geringfügig Beschäftigter. Vielleicht gibt es ja spannende Projekte, bei denen ich mit meinem Know how hilfreich sein kann. Du hast Interesse? Dann nehme doch einfach einmal Kontakt auf.

Und sonst noch so...
Nun ja, sonst gibt’s natürlich auch noch eine Menge Arbeit mit Spaß und Spaß mit Arbeit zu erledigen. Aber nicht nur die „Generation Z“, auch die „Generation R“ ist gut beraten, die Work-Life-Balance nicht aus den Augen zu verlieren.
Denn schon der alte Lichtenberg (1742 – 1799) wusste: „Man sollte nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.“

Ehrenamt: Ich bin überzeugt, wenn ein Dorf funktionieren soll, dann muss jede und jeder einen Beitrag leisten. Am besten dort, wo es nicht schwer fällt und ohnehin Freude bereitet. Kirche, Feuerwehr oder der Verkehrsverein sind zum Beispiel solche Orte. Ich habe mir den Sportverein und den Heimatkreis ausgesucht und beteilige mich am TuS Vereinsheft und am Wremer Kalender. Es bereichert das Leben und ist keine Arbeit sondern Spaß.

Natürlich stehen Familie, Haus und Garten an erster Stelle der Freizeitbeschäftigungen, keine Frage. Nicht nur ein schöner Herd ist goldes wert, auch ein hübsches Klo macht froh! Und dann draußen, der Garten… Legendär mein kleinkariertes Bemühen, um einen makelosen Rasen. Sooo viele Gegenspieler. Äste nach dem Sturm, Blätter im Herbst, Wühlmäuse, die gänzjährig aktiv versuchen, mir die gute Laune zu vertreiben und meinem fleißigen Elektro-Mower zu ärgern. Gaanz schlimm!

Sport ist meistens sehr gut für den Körper. Ich bin beim Fußball durch einen Abriss zum Laufen gekommen. Dann durch Verschleiß zum Radsport im Sommer und zu „Fit ab 50“ auch im Winter. Diese Sportart ist in Wremen (noch) männlich und eine große physische Herausforderung, die nach dem Training nur durch entspannende Gespräche und die Zuführung von kräftigenden, auch weingeisthaltigen Nahrungsergänzungmitteln kompensiert werden kann.

Musik ist gut für die Seele, entspannt und senkt den Blutdruck. Jede*r kann was: Singen, Trommeln oder Klavier. Ich habe mir die Gitarre ausgesucht. Kann nach vielen Jahren üben immer noch nicht gut spielen, tu`s aber trotzdem. Hannes Wader, Johnny Cash für mich, die Vogelhochzeit für meine Enkelin und den Harung auf der „Fit ab 50“ Weihnachtsfeier. Alle haben Spaß. Was will man mehr?

Neben der Literatur ist die Fotografie eine Leidenschaft. Damit kann man schöne Dinge aufbewahren, an die man sich später gern noch einmal erinnert. Fotobearbeitung ist nichts für mich. Natürlich ist das eine hohe Kunst, weiß ich, aber wenn meine Bilder das brauchen, dann ist schon die Aufnahme nichts geworden. Und lest Leute lest! Es ist für groß und klein ganz toll, hinter Buchdeckeln in andere Welten zu tauchen.

Noch ein Ehrenamt: Ich bin staatlich geprüfter Naturschützer, Inhaber eines Jagdscheines, habe den Lehrgang für Drohnenpiloten absolviert und rette Rehkitze, morgens um 5:00 Uhr, vor dem Mähtod. Ich freue mich über alle Wölfe, die Haustiere in Ruhe lassen und bringe bei der Ferienpass-Aktion Kindern die Natur näher – und ja manchmal esse ich Fleisch.
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